Vor-und Nachteile interkultureller Teams am Arbeitsplatz

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Deutschland ist, heutzutage, Zielland für Menschen aus aller Welt. Das beeinflusst die Gesamtheit der Gesellschaft, inklusive (selbstverständlich) den Arbeitsmarkt und den Arbeitsplatz. Es kommt selten vor, dass es in einem Unternehmen keine ausländischen Mitarbeiter gibt. So kann man sich selbst fragen: Wie bedeutend ist das Zusammenkommen diverser Kulturen am Arbeitsplatz? Welche Vor- und Nachteile können entstehen? Gibt es in einem heterogen zusammengesetztes Team mehr Schwierigkeiten als in einem homogenen Team?

Die Bundesrepublik gilt als eines der wirtschaftlichen Zentren Europas. Deshalb haben viele internationale Unternehmen ihre Hauptniederlassung hier. Und die meisten von ihnen fördern die Diversität, indem sie Arbeitskräfte aus verschiedenen Ländern einstellen. Mehrerer Studien nach, erbringen interkulturelle Teams entweder viel bessere oder viel schlechtere Leistungen als mono-kulturelle Teams. Was ist dann in diesem Fall der entscheidende Faktor? Die Führungskräfte. Das heißt: Wie Führungskräfte mit den diversen Erwartungen, Wünsche und Ideen der Mitarbeiter umgehen, bestimmt den Erfolg / Misserfolg interkultureller Teamarbeit.

Auf jeden Fall versuchen die Führungskräfte, die Besten in ihrem Team zusammenzubringen. Dabei spielen Faktoren wie Nationalität, Geschlecht, Religion, usw. keine Rolle. Die kulturelle Diversität hat viele Vorteile.

Ein aus Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammengesetztes Team verfügt über ökonomische Perspektiven und Kreativität, zwei Voraussetzungen die Unternehmen zugute kommen, da sie sich ständig an den Markt anpassen müssen. Außerdem können Mitarbeiter Kenntnisse über / aus ihrem Herkunftsland in Projekt – Teams einbringen. Da die Wirtschaft heute ein “Internationales System” ist, erleichtern internationale Teams den Unternehmen unter anderem die Ausdehnung über andere Länder und somit auch die Option an Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.

Der Kundenstamm eines Unternehmens ist in den meisten Fällen ganz vielfältig. Wenn diese Heterogenität auch in den Mitarbeitern präsent ist, bekommen die Projekte des Teams spezifischere Informationen über den Markt und die Wünsche der Kunden. Interkulturelle Arbeitsgemeinschaften finden auch schnell Lösungen und entwickeln effektiver Angebote um potenzielle neue Kunden zu gewinnen.

Aber die Diversität birgt auch Nachteile. Es ist nicht immer einfach, so verschiedene Menschen in einem Team zu verbinden. Vor allem am Anfang der Tätigkeit können Missverständnisse aufkommen. Damit kann sogar die Leistungsfähigkeit gefährdet werden.

Des Weiteren können persönliche Inkonsistenzen zwischen den Mitarbeitern zu einer unharmonischen Arbeitsatmosphäre führen.. Dies kann ebenfalls zu einem höheren Stress-Niveau am Arbeitsplatz führen.

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ZITATE

“Si el lenguaje no hubiera sido creación de la poesía, sino de la lógica, sólo tendríamos uno.” James Boswell, escritor escocés.

Wenn die Logik, und nicht die Lyrik, die Sprache erschafft hätte, hätten wir nur eine Sprache.” James Boswell, schottischer Schriftsteller.

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“No hay otra forma de seguir la conexión de las naciones antiguas, mas que por el lenguaje, por lo tanto, siempre me entristece cuando se pierde un idioma, porque las lenguas son el árbol genealógico de las naciones.” Friedrich Hebbel, dramaturgo y poeta alemán.

Es gibt keine andere Möglichkeiten, die alte Nationen kennenzulernen, als durch ihre Sprache. Es tut mir immer sehr leid, wenn eine Sprache verschwindet, da die Sprache der Stammbaum eines Landes ist.” Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker.

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“Las lenguas tienen dos grandes enemigos: los que las imponen y los que las prohíben.” Fernando Savater, escritor y traductor español.

Die Sprachen haben zwei große Feinde: diejenige, die sie auferlegen, und diejenige, die sie verbieten.” Fernando Savater, spanischer Schriftsteller und Übersetzer.

 

“El lenguaje nos ayuda a capturar el mundo, y cuanto menos lenguaje tengamos, menos mundo capturamos. Una mayor capacidad expresiva supone una mayor capacidad de comprensión de las cosas. Si se empobrece la lengua se empobrece el pensamiento.” Fernando Lázaro Carreter, filólogo y profesor español. Director de la RAE.

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“Quien no conoce las lenguas extranjeras nada sabe de la suya propia.” Johann Wolfgang von Goethe, poeta alemán.

Wer Fremde Sprachen nicht kennt, weiß nicht über seiner eigenen.” Johann Wolfgang von Goethe,deutscher Dichter.

 

“Cada idioma es un modo distinto de ver la vida.” Federico Fellini, director de cine y guionista italiano.

Jede Sprache ist eine einzige Sichtweise des Lebens.” Federico Fellini, italienischer Filmemacher.

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“Un idioma es un indicador de su cultura. Muestra de dónde vienes y a dónde vas.” Rita Mae Brown, escritora estadounidense.

Sprache ist ein Wegweiser für Kultur. Sie zeigt dir, wo Menschen herkommen und wo sie hingehen.“ Rita Mae Brown, US-amerikanische Schriftstellerin.

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“Habla con una persona en un idioma que entienda, y lo dicho llegará a su cabeza. Habla con una persona en su idioma materno, y llegarás a su corazón.” Nelson Mandela, activista y política sudafricano.

Sprichst du mit einem Menschen in einer ihm verständlichen Sprache, wird das Gesagte seinen Kopf erreichen. Sprichst du aber mit ihm in seiner eigenen Sprache, so erreichst du sein Herz.“  Nelson Mandela, südafrikanischer Aktivist und Politiker.

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“Dominar otro idioma es como poseer una segunda alma.” Carlomagno, Rey de los francos.

Eine andere Sprache zu haben ist, wie eine zweite Seele zu besitzen.“ Karl der Große, König des Fränkischen Reichs.

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“Las fronteras de mi idioma son las fronteras de mi mundo.” Ludwig Wittgenstein, filósofo austríaco.

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.“
Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph.

Dolmetschen auf der COP21

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Die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz kommen aus allen möglichen Himmelsrichtungen. Mehr als 190 Länder und Sprachen sind vertreten. Das erinnert an die Olympischen Spiele. Doch auf dem Flughafengelände in Le Bourget sind es nicht die Politiker, die den sportlichsten Job von allen ablegen, sondern die Simultan-Dolmetscher. Portrait über einen, der zwischen zwei Sprachen hin- und hersprintet.

Benoît sitzt mit Anzug und Krawatte in einem Kasten aus groben Press-Spanplatten. Aus vier Fenstern sieht er die Hinterköpfe und Rücken der Konferenzteilnehmer. Per Kopfhörer ist er mit ihnen verbunden. Seit einer Viertelstunde übersetzt er vom Französischen ins Englische und wieder zurück. Mit seinen Händen untermalt er das Gesprochene. Von außen wirkt es wie Gebärdensprache mit Stummfilm vermischt.

Die Redner auf der Bühne des französischen Pavillons debattierten gerade über nachhaltige Landwirtschaft und Klimaneutralität. Trotz tropischer Temperaturen in der kleinen Dolmetscher-Kabine bewahrt Benoît seine Coolness. „Ich konzentriere mich auf den Inhalt der Aussagen – nicht auf die Wörter. Mein Kurzzeitgedächtnis übernimmt den Rest.“, verrät er.

Seit zwei Jahren betreibt er diesen sprachlichen Hochleistungssport und widerlegt jeden Tag aufs Neue, dass Franzosen kein Englisch sprechen können oder wollen. Mit 17 Jahren hat er ein Jahr in Down Under verbracht, als Student mit Anfang 20 ein Jahr auf der grünen Insel. Nach einem Bachelor in Anglistik und einem Master in Übersetzung steht er mit 26 Jahren auf der Liste der offiziellen Übersetzer des französischen Außenministeriums. Chapeau.

Trotz relativ kurzer Berufserfahrung konnte er seine Vielseitigkeit bereits unter Beweis stellen. Ein Unternehmen hat ihn einmal für eine Sitzung engagiert, in der es um Parkettverlegungen ging, ein anderes für eine Konferenz über internationale Lachszucht-Methoden.

In Vorbereitung auf die COP21 hat er drei Tage lang intensiv recherchiert. Seit Beginn der Verhandlungen vor etwa einer Woche übersetzt er „mit der nötigen Adrenalin-Dosis“, wie er schmunzelnd sagt, bis zu drei Konferenzen am Tag. Gearbeitet wird immer zu zweit, manchmal sogar zu dritt. Alle halben Stunden wechseln sich die Dolmetscher untereinander ab. Diejenigen, die gerade nicht am Zug sind, notieren Zahlen und komplexe Begrifflichkeiten und helfen so der Person, die gerade dolmetscht. „Indirekt tragen wir dazu bei, dass sich die Welt verändert.“, sagt Benoît mit Stolz in der Stimme. Zurecht. Ohne Verständigung und Übersetzungen, kein neues UN-Klimaabkommen.

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Sein Ego übersteigt dennoch nicht die Hallendächer der COP21. Trotz der Verantwortung, die auf seinen Schultern liegt, gibt sich Benoît bescheiden: „Als Dolmetscher agiere ich im Schatten und versuche so flüssig wie möglich in das Ohr der Teilnehmer zu sprechen. Ich habe meinen Job gut gemacht, wenn ich unsichtbar bleibe.“

Traducción: ¿Arte o ciencia?

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Si comparamos la traducción con ciencias como las matemáticas o la biología, surge una diferencia. A través de las ciencias obtendremos la misma respuesta para cada pregunta o fenómeno: 2+2 siempre será 4, H²O siempre será agua…y así miles de ejemplos más.

Ahora, imaginemos que el mismo texto, en el mismo idioma original, es traducido por varios traductores al mismo idioma destino. ¿Qué ocurre? Todos los textos serán, evidentemente, similares en cuanto a contenido y forma, pero cada uno será único. Incluso si una misma persona traduce el mismo texto varias veces, el resultado final raramente será idéntico. El traductor llegará a nuevas ideas de cómo realizar el trabajo, distintas expresiones y terminología…

Esto nos aboca a descartar, al menos inicialmente, a la traducción como ciencia.

Pero si algo hay, en lo que traducción y ciencia se asimilen, es en su “limitabilidad”. La ciencia será ciencia siempre y cuando las conclusiones a las que llegue sean demostrables mediante la experimentación (método científico de Roger Bacon). Incluso la, para la mayoría de nosotros, tan abstracta física cuántica es evidenciable mediante experimentos. En cuanto a la traducción: el trabajo de un traductor está limitado no solo por el texto original, al que debe ajustarse para lograr un buen resultado, sino también por las reglas gramaticales, sintácticas, ortográficas…en definitiva, normas lingüísticas de los idiomas implicados.

Aquí surge un problema: ¿Cómo determinamos si una traducción es o no correcta?

Una traducción que se ajuste a las normas mencionadas anteriormente (las que limitan al traductor) y refleje fielmente lo que el texto original pretende transmitir, no puede ser objetivamente tachada de errónea. En este aspecto entra en juego la subjetividad.

Justo lo contrario ocurre con la ciencia. Un procedimiento científico desvela un resultado concreto, en el que un juicio subjetivo no tiene cabida. ¿Cómo determinamos si una conclusión científica es o no correcta? La respuesta está, como he indicado anteriormente, en la demostrabilidad.

Hasta aquí la comparación entre la traducción y la ciencia. Pasamos a analizar la relación con el arte.

El traductor debe respetar tanto al idioma de la obra original como al de destino. Sólo así podrá comprender e identificar inequívocamente el contenido y los matices del escrito original, para después reestructurarlo en el idioma destino. Hay quien defiende que simplemente por esto, la traducción es un arte, ya que consiste en “crear” a partir de un original.

Al inicio del post he comparado la traducción con las matemáticas o la física. Ahora, establezco un “paralelismo” entre la traducción y, por ejemplo, la pintura. A lo largo de la historia han aparecido decenas de movimientos artísticos que tuvieron una gran influencia en la pintura: el cubismo, el realismo, el naturalismo…

Cada corriente artística creaba, en cierto modo, una “ciencia” dentro de sí misma, una ciencia que determinaba las reglas, la forma de hacer, los procedimientos a la hora de trabajar. Esta “ciencia” no surgía de manera espontánea, sino que era impulsada por los propios pintores que buscaban innovar y expresar sus ideas de una manera diferente a lo ya establecido por otras teorías (o ciencias) pictóricas.

También es válida la interpretación de que los artistas no creaban en el estricto sentido de la palabra su “ciencia”, sino que se limitaban simplemente a adoptar los principios de una ciencia ya existente (como la geometría en el cubismo o la biología en el naturalismo) para caracterizar sus obras. Así, lo que creaban los pintores era una nueva forma de aplicar un conocimiento científico a la realización de sus obras, no una ciencia como tal.

Por lo tanto, a la hora de realizar su trabajo, si los pintores pertenecientes a por ejemplo, el cubismo, se adecuaban al procedimiento o a la “ciencia” cubista, el resultado era siempre el mismo: obras de una estética muy similar, un “trasfondo común”.

En el caso del cubismo, lo más llamativo es que la apariencia de las obras es a primera vista caótica. En realidad, cada elemento está perfectamente estructurado y posicionado para representar lo que el autor pretende, ajustándose a proporciones y formas geométricas. Los pintores cubistas buscaban representar la realidad a través de un lenguaje basado en una ciencia, la geometría. Tal y como dijo el crítico francés Vauxcelles, “estas obras están compuestas por pequeños cubos”.

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Otro movimiento, el naturalismo, también tuvo su influencia en lo pictórico. Las obras se basaban mayormente en un reflejo fiel de la realidad, fuera buena o mala, el reflejo de la naturaleza tal y como ésta es. Las teorías de Charles Darwin fueron un pilar fundamental para el desarrollo de dichos patrones.

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Aplicando esto a la traducción:

  • Al igual que el cubismo no tiene que ver, en cuanto a “forma de crear”, con el naturalismo y muchas otras ramas, la traducción literaria no tiene tampoco que ver con la traducción científica (aunque ambas estén englobadas en el término <Traducción>). Cada rama pictórica tiene sus métodos, y cada rama de la traducción posee su terminología específica.
  • Dependiendo además de los idiomas implicados en una traducción, el traductor deberá adaptarse a diferentes conceptos y culturas para servir de nexo entre ambos, transmitiendo el mensaje del texto original de manera que pierda el menor valor posible y, al mismo tiempo, un lector del texto final no detecte que éste se trata de una traducción. Un ejemplo del choque de culturas: un traductor quiere traducir un libro del búlgaro al español. En el texto original aparece la expresión, traducida, “asentir con la cabeza”. En nuestra cultura, dicha acción equivale a afirmar o aceptar algo. Pero en Bulgaria significa todo lo contrario. El traductor deberá, entonces, traducir esa expresión al castellano como “negar o rechazar”.
  • La ciencia que los pintores “creaban” para sus obras también existe en la traducción. Pero esta vez dicha ciencia no es creada, sino que ya está creada, es intrínseca al procedimiento traductológico. Esa ciencia es la filología. La filología ha ido formándose a lo largo de la historia, con los diferentes pueblos y culturas que han existido y existen. Una cultura y su idioma conforman un “todo” inseparable. Aquí un enlace a un libro en alemán, “Traducción: ¿Origen y futuro de la filología?”.mnemosine
  • Así, la traducción es un arte cuyos límites se hallan en la filología. Un traductor no puede proceder a trabajar sin conocer, y adaptarse, a la filología de lo que traduce.
  • La traducción es tan arte como la pintura. Sin embargo, mientras que los ejemplos descritos de movimientos artísticos – cubismo,etc.- y las normas (“ciencia”) que imponen cada uno de ellos son prescindibles a la hora de pintar -o, lo que es lo mismo, no tenemos que ajustarnos a dichos parámetros-, en la traducción siempre está implicada la filología, ya que ésta no es prescindible. 

 

 

El trujamán

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Cómo traducir de cualquier lengua

Circulan por el mundo diversos libros que afirman haber conseguido traducir (¡por fin!) alguna lengua ignota. Por ejemplo, en algunos se ofrecen traducciones de lenguas como el ibérico, el etrusco y el minoico que los expertos llevan decenios estudiando sin llegar a conclusiones claras. Elementos comunes a estas traducciones son: (1) que sus autores son aficionados carentes de los más mínimos conocimientos lingüísticos o traductológicos, conocimientos que por lo general desprecian y se niegan a adquirir; (2) que se basan solo en el parecido aparente y superficial de las palabras, y (3) que encuentran en la lengua vasca de hoy la herramienta maravillosa que permite sus grandes hazañas. Su forma de traducir puede ser útil a los traductores porque les libra de la búsqueda del equivalente más preciso, borra de un plumazo cualquier clase de problema de interpretación del original y simplifica al cien por cien las dificultades derivadas de las diferencias culturales, al tiempo que abre la panoplia de lenguas que cada uno sabe traducir. ¿Cómo se hace? Muy sencillo.

Da lo mismo la lengua de la que quiera traducir y a qué lengua quiera verterlo; el tema tampoco importa. Basta con un diccionario, a ser posible no muy grande para no complicar las cosas. ¿Ya tiene el diccionario? Bien, pues mire si en la primera frase de su texto hay algo que se parezca, no hace falta que sea mucho, a alguna palabra del diccionario. Apunte la palabra en su cuaderno favorito (no hace falta indicar si es sustantivo, verbo o conjunción, basta con el significado). Continúe el procedimiento hasta que (casi) todo lo del texto original haya ido encontrando alguna equivalencia más o menos remota en su diccionario. Ahora tire el original. Coja las palabras que ha descubierto y busque la manera de juntarlas en algo que pueda tener sentido, no le importe forzar las cosas: quien no (se es)fuerza difícilmente podrá solucionar los grandes misterios.

Practique. Aprovecho el internet para tomar una frase de un periódico indonesio. Hela aquí: Anda bisa turut berpartisipasi memberikan opini untuk tiap topik yang kami sajikan. Le propongo algunas equivalencias en castellano para las primeras palabras (los aparentes límites entre palabras son inútiles y molestos, puede ignorarlos; aproveche para pronunciar cada palabra como mejor le convenga, no se olvide que usted tiene que dominar al texto, no este a usted): anda (¡esta es clarísima!), besa [al] (esta no está, pero hay que añadirla en castellano) toro (la t final sobra, cosas raras de las lenguas): hay [que] (esto tampoco está, pero da igual) ver la parte si pasa… Ya puede seguir usted mismo/a. Si no le gusta el resultado, pruebe usando un diccionario vasco, quechua o birmano, da igual.

Todo esto puede parecerle una broma sin sentido, pero cosas exactamente iguales a lo que acabo de mostrarle circulan en estos últimos años en libros publicados por alguna editorial universitaria española (¡!), que incluso han tenido cierto eco en los medios de comunicación. De modo que ya sabe, desde ahora no rechace la traducción de una lengua que desconoce, todo es echarle… imaginación.

 

Problem des Übersetzens

Jede Sprache der Welt hat ihre Besonderheiten, einige Sprichwörter die sich nur schwer übersetzen lassen. Ein Übersetzer muss so mit den beiden Sprachen arbeiten, dass der Leser nicht geschadet wird. Deswegen sollte ein guter Übersetzer nicht nur zwei oder mehrere Sprachen perfekt beherrschen, sondern auch die entsprechende Kulturen bzw. Landeskunde der Sprachgebieten kennen.

Allerdings: In nicht wenige Fällen ist übersetzen einfach unmöglich.

Welche Elemente kann man benutzen, um zwei Kulturen zu verbinden bzw. in Verbindung zu setzen? Durch, u.a., das Übersetzens.

Übersetzen bedeutet nicht, jedes Wort durch sein entsprechendes in der anderen Sprache zu ersetzen, sondern den gesamten Text richtig interpretieren können um einen anderen Text in der Zielsprache zu produzieren, damit jeder Leser den verstehen kann.

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